Ortung im Außenbereich
Wo sind die Fahrzeuge, welche Wege werden real genutzt?
Über GPS auf der internen Flotte und Leih-Trackern im Fremdverkehr.
über drei Millionen Positionen von 41 FahrzeugenZahlen aus einem Projekt

Über Wochen · Lösungen
Verstehen Sie, wie sich Fahrzeuge, Waren und Material tatsächlich durch Ihren Betrieb bewegen. Die Materialfluss-Analyse macht Verkehrswege, Auslastung und Engpässe anhand gemessener Daten sichtbar – als Grundlage für fundierte Entscheidungen.
Am Anfang steht nicht die Technik, sondern die Entscheidung, die Sie treffen möchten.
Wählen Sie eine Frage, um zu sehen, womit sie sich untersuchen lässt.
Praxisbeispiel
Nicht jede vermutete Engstelle ist tatsächlich der größte Belastungspunkt. Eine Messung schafft die Grundlage, Annahmen zu bestätigen oder zu korrigieren.
Zahlen aus einem konkreten Projekt — keine Durchschnittswerte.
Der Kunde ging mit einer klaren Annahme in das Projekt: Eine bestimmte Werkstraße trage die Hauptbelastung, dort müsse saniert werden.
Der Wert lag nicht in der Menge der Daten, sondern darin, dass eine kostenrelevante Annahme korrigiert wurde, bevor Geld in die falsche Maßnahme floss. Fakten können eine Annahme bestätigen oder korrigieren. Beides ist ein Ergebnis.
Die Fallstudie zeigt sechs Wochen GPS in einem Beispielwerk, mit Karten, Zahlen und Empfehlungen. Der One-Pager fasst die Analyse auf zwei Seiten zusammen. Beides erhalten Sie kostenlos über ein kurzes Formular.
Von der Fragestellung bis zur datenbasierten Entscheidungsvorlage.
Gemeinsam festlegen, welche Fragestellungen untersucht werden und welche Entscheidungen unterstützt werden sollen.
Gemeinsam festlegen, welche Fragestellungen untersucht werden und welche Entscheidungen unterstützt werden sollen.
Die genaue Ausgestaltung wird im Leistungsverzeichnis festgelegt. Diese drei Punkte entscheiden darüber, ob die Erhebung belastbar wird.
Nicht alles, was technisch möglich ist, ist auch schon in einem Projekt gelaufen. Wir kennzeichnen den Unterschied.
Wo sind die Fahrzeuge, welche Wege werden real genutzt?
Über GPS auf der internen Flotte und Leih-Trackern im Fremdverkehr.
über drei Millionen Positionen von 41 FahrzeugenZahlen aus einem ProjektWas geht woher wohin, in welcher Menge?
Transportbeziehungen und die transportierte Menge werden erfasst.
21.465 t über 43 TransportbeziehungenZahlen aus einem ProjektWelcher Abschnitt trägt welche Last?
Die Abschnitte werden nach A, B und C klassifiziert.
22 Abschnitte über 2.820 mZahlen aus einem ProjektWie belasten Speditions-LKW das Werk, wo halten sie?
Nicht jedes Fremdfahrzeug trägt einen Tracker; in einem Projekt war es etwa jeder zweite einfahrende LKW. Absolutwerte zum Fremdverkehr sind deshalb Untergrenzen der Erfassung.
über 30 Leih-Tracker, 717 Kennzeichen und 1.050 TorbesucheZahlen aus einem ProjektLiegt das Material dort, wo es gebraucht wird?
Die Distanz zwischen Lagerort und Verwendungsort wird je Materialgruppe betrachtet.
eine Materialgruppe im Mittel 174 m vom Verwendungsort entfernt, eine andere 11 mZahlen aus einem ProjektÜber Flowcate nach dem omlox-Standard technisch anbindbar.
Ein umgesetztes Projekt gibt es dafür noch nicht — wir sagen das lieber vorher als hinterher.
Karten, Heatmaps und weitere Auswertungen machen Materialflüsse sichtbar.
Die Ergebnisse werden auf die ursprüngliche Fragestellung bezogen und durch Handlungsempfehlungen sowie Validierungsschritte ergänzt.
Die erhobenen Rohdaten gehören dem Kunden. Der Zugang zum Auswertungstool ist projektgebunden und zeitlich befristet.
Die installierte Telematik kann gegebenenfalls für einen anschließenden laufenden Flottenbetrieb weitergenutzt werden. Der Wechsel zu ForkX ist optional und Gegenstand eines separaten Angebots. Die Materialfluss-Analyse bleibt eine eigenständige Leistung.
Nein. Die Analyse zeigt Muster und liefert überprüfbare Hinweise. Die tatsächlichen Ursachen müssen gegebenenfalls durch weitere Validierung bestätigt werden.
Nicht zwangsläufig. Die Aussagekraft hängt von der tatsächlichen Erfassungsquote und dem Messkonzept ab. Hochrechnungen und ihre Grundlagen müssen nachvollziehbar dokumentiert werden.
Nein. Verkehrsdaten können Hinweise auf relevante Bereiche liefern, ersetzen aber keine Gefährdungsbeurteilung.
Nein. Die Analyse kann Leerfahrtanteile sichtbar machen. Ob eine Leerfahrt vermeidbar ist, hängt vom jeweiligen Prozess ab.
Die Analyse liefert Daten, Auswertungen und Empfehlungen. Die Umsetzung organisatorischer oder technischer Maßnahmen liegt beim Kunden beziehungsweise bei beauftragten Partnern.
Im Erstgespräch klären wir Ihre Fragestellung und prüfen gemeinsam, ob eine Materialfluss-Analyse sinnvoll ist.