Kuhn Ladetechnik ist unser Generalpartner für Österreich
Für den österreichischen Markt arbeitet ForkOn seit einiger Zeit eng mit Kuhn Ladetechnik zusammen. Kuhn übernimmt dabei die Einbauten der ForkOn-Technologie bei Kunden in Österreich vor Ort — vom ersten Fahrzeug bis zur größeren Flotte. Bei umfangreicheren Kundenprojekten bindet Kuhn ForkOn direkt mit ein, sodass unser Team dort unterstützt, wo zusätzliches Know-how gefragt ist. Der Vertrieb von Kuhn bietet in Österreich das komplette ForkOn-Serviceportfolio an: von der ersten Analyse bis zur laufenden Betreuung der Flotte.
Für österreichische Unternehmen bedeutet das: ein Ansprechpartner vor Ort, der sowohl die lokalen Gegebenheiten kennt als auch auf die volle Tiefe der ForkOn-Plattform zugreifen kann.
Die Geschichte hinter der Partnerschaft
Hinter der Zusammenarbeit steht eine Verbindung, die deutlich älter ist als die Partnerschaft selbst. Volker Quirin kennt Thomas Lanschützer, heute Vertriebsleiter bei Kuhn Ladetechnik, bereits aus der Zeit, in der Thomas Flurförderzeuge bei verschiedenen Händlern in Österreich verkaufte.
Vor rund sieben Jahren habe ich Thomas zu Mobile Easykey geholt, wo er Südosteuropa betreute — Österreich als Hauptmarkt, dazu Ungarn, Polen, Slowenien und die Slowakei/Tschechien. In seinen letzten drei Jahren dort war Thomas direkt in meiner Abteilung tätig und hat Fahrzeug- und Kundenanalysen auf Audit-Basis durchgeführt. Nachdem wir beide Mobile Easykey verlassen hatten, haben wir uns wiedergetroffen: Thomas als Vertriebsleiter bei Kuhn, ich bei ForkOn.
Diese gemeinsame Vergangenheit — inklusive der Erfahrung mit audit-basierten Fahrzeug- und Kundenanalysen — ist heute die Basis für eine Partnerschaft, in der beide Seiten dieselbe Sprache sprechen.
Der Audit als Türöffner
Für Thomas ging es bei der Zusammenarbeit mit ForkOn nicht nur um ein Flottenmanagementsystem für die Flurförderzeuge in Österreich. Genauso wichtig war ein Werkzeug, mit dem er bei mittelständischen und großen Unternehmen den Fuß in die Tür bekommt: das 360° Intralog Audit. Die Strategie dahinter ist klar: Über das Audit den ersten Kontakt zu Großkunden herstellen, darüber Kuhn Ladetechnik als Partner einführen — und im zweiten Schritt die passenden Flurförderzeuge liefern.
Für ForkOn ist das ein Modell, das genau zeigt, wie das eigene Produktportfolio in der Praxis zusammenspielt: Das Audit öffnet die Tür, die Telematik liefert die Daten, und am Ende profitieren Kunde, Händler und ForkOn gemeinsam von einer soliden, neutralen Grundlage.
Wir freuen uns, mit einem Partner wie Kuhn Ladetechnik den österreichischen Markt gemeinsam zu erschließen — mit einem Partner, der die Region so gut kennt wie kaum ein anderer.

