CSRD- und ESG-Berichtspflichten verlangen zunehmend belastbare Kennzahlen zu Energieverbrauch, Emissionen und Sicherheit der eingesetzten Flurförderzeuge. In der Praxis zeigt sich dabei ein wiederkehrendes Muster: Die Zahlen, die für den Bericht gebraucht werden, existieren, aber verteilt über Wartungshefte, Herstellerportale und Einzelverträge, nicht in einer auswertbaren Form.
Wer diese Daten erst kurz vor Berichtsfrist zusammensuchen muss, verliert Zeit und Verhandlungsspielraum gegenüber Wirtschaftsprüfern und Stakeholdern. Wer sie laufend und herstellerunabhängig vorliegen hat, macht aus einer Pflichtübung einen Beleg für tatsächliche Fortschritte.
Genau das ist der Grund, warum Nachhaltigkeitsberichterstattung und Flottentransparenz zunehmend zur selben Aufgabe werden.
